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M1 - der Krebsnebel, auch bekannt als M1, geht
vermutlich zurück auf einer Supernova, die im Juli 1054 von einem
chinesischen Astronomen beobachtet wurde. Im Zentrum des Nebels
befindet sich ein Pulsar. |

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CYGNUS LOOP - Dieser farbenprächtige Nebel entstand
beim Auftreten einer Supernova -Schockfront auf eine relativ dichte
Gaswolke |

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1987A - 1994 sieben Jahre nach dem Auftreten der
Supernova 1987A in der großen Magellanschen Wolke, entdeckte das
Hubble
Weltraumteleskop diese merkwürdige Ringstrucktur |

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1987A - Noch einmal die Supernova 1987A im Februar
2000 gelangen diese Aufnahmen der inneren Gasschale. |

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N123D - Vor 3.000 Jahren explodierte ein anderer
Stern in der Grossen Magelanschen Wolke. Sein Überrest ist unter dem
Namen N123D
bekannt. |

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CASSIOPEIA A - Die Supernova Cassiopeia A geht auf
eine
Sternenexplosion vor etwa 300 Jahren zurück. Doch obwohl die Explosion
als
heller Stern am irdischen Himmel zu sehen gewesen sein muß, gibt es
keine Berichte von Augenzeugen. |

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Mittlerweile ist Cassiopeia A zu einer 10
Lichtjahre großen Blase aus 50 Millionen Grad heissem Gas gewachsen. |

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E0102-72 - Ein Supernova Überrest in der kleinen
Magellanschen Wolke. Das Bild wurde aus Beobachtungen bei
verschiedenen
Wellenlängen zusammengesetzt.
blau= Röntgenlicht (Chandra-Röntgenteleskop)
grün = Sichtbares Licht (Hubble Weltraumteleskop)
rot = Radiostrahlung (Australia
Teleskope Compact Array)
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